Bauchdeckenstraffung in Bremen

              Ästhetik und Wohlbefinden           


Eine straffe Körpermitte mit einer wohlgeformten Taille ist für viele ein erstrebenswertes Schönheitsideal. Leider lassen sich überschüssige Haut und erschlafftes Gewebe, die durch Gewichtsschwankungen, Schwangerschaften oder den natürlichen Alterungsprozess entstehen, oft nicht allein mit Sport oder Diäten beseitigen.

Die Bauchdeckenstraffung, auch Abdominoplastik genannt, ist ein bewährter Eingriff, um eine ästhetisch ansprechende Bauchkontur wiederherzustellen. Überschüssiges Gewebe wird entfernt, und bei Bedarf die Bauchmuskulatur gestrafft. Ziel ist es, eine harmonische Körperform zu erzielen, die sich natürlich und stimmig in Ihre Gesamtästhetik einfügt.

"Bei SBS Bremen sind Sie in den besten Händen. Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung, exzellente operative Ergebnisse und eine einfühlsame Betreuung."

AUF

EINEN

BLICK

Methoden:

  • Mini-Abdominoplastik: Straffung des Unterbauchbereichs bei geringem Hautüberschuss; der Bauchnabel bleibt unverändert.

  • Klassische Abdominoplastik: Straffung der gesamten Bauchdecke mit Versetzung des Bauchnabels; bei Bedarf Straffung der Bauchmuskulatur.

  • T-Schnitt-Technik: Zusätzlicher vertikaler Schnitt bei erheblichem Hautüberschuss.

  • Kombination mit Fettabsaugung: Entfernung störender Fettdepots zur optimalen Körpermodellierung.

Behandlungsdauer:

2–4 Stunden, abhängig von der gewählten Methode.

Anästhesie:

Vollnarkose.

Aufenthalt:

1 Übernachtung in der Klinik.

Nachsorge:

  • Tragen eines Kompressionsmieders für mindestens 6 Wochen zur Unterstützung der Heilung und Reduktion von Schwellungen.

  • Schonung und Vermeidung von körperlicher Anstrengung für mindestens 4–6 Wochen.

  • Regelmäßige Kontrolltermine: nach 1 Woche, 2 Wochen, 3 Wochen, 6 Wochen, 6 Monaten.

  • Narbenpflege mit speziellen Cremes und Schutz vor UV-Strahlung für mindestens 6 Monate.

Gesellschaftsfähig:

Nach ca. 2–3 Wochen, abhängig vom individuellen Heilungsverlauf.

Sport:

Leichte Aktivitäten nach 4–6 Wochen; volle körperliche Belastung nach Freigabe durch den behandelnden Arzt.

Kosten:

Individuell je nach Aufwand und gewählter Methode; In einem persönlichen Beratungsgespräch werden Ihnen die Kosten transparent erläutert.

Mini-Abdominoplastik ab 3500 € (Abrechnung individuell nach GOÄ)

Klassische Abdominoplastik ab 8000 € (Abrechnung individuell nach GOÄ)

1. Für wen ist eine Bauchdeckenstraffung geeignet?

Eine Bauchdeckenstraffung kann eine sinnvolle Lösung für Sie sein, wenn:

  • Hauterschlaffung nach Gewichtsverlust: Nach einer großen Gewichtsabnahme bleibt häufig überschüssige Haut zurück, die sich nicht von allein zurückbildet.

  • Veränderungen nach Schwangerschaften: Überdehnte Bauchdecken, oft verbunden mit einer Trennung der geraden Bauchmuskeln (Rektusdiastase), lassen sich durch eine Bauchstraffung korrigieren.

  • Altersbedingte Erschlaffung: Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität, was eine operative Straffung erfordern kann.

  • Hartnäckige Fettpolster oder Fettschürzen: Diese können im Zuge der Bauchstraffung entfernt werden.

Wichtig: Eine Bauchdeckenstraffung ist keine Methode zur Gewichtsreduktion. Der Eingriff wird empfohlen, wenn Sie Ihr Idealgewicht bereits erreicht haben.

2. Welche Methoden der Bauchdeckenstraffung gibt es?

Die passende Methode wird individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt:

  1. Mini-Abdominoplastik: Straffung des Unterbauchbereichs bei geringem Hautüberschuss. Der Eingriff ist weniger invasiv, und der Bauchnabel bleibt unverändert.

  2. Klassische Abdominoplastik: Straffung der gesamten Bauchdecke und häufige Versetzung des Bauchnabels. Auch die Bauchmuskulatur wird bei Bedarf gestrafft.

  3. T-Schnitt-Technik: Bei erheblichem Hautüberschuss wird ein zusätzlicher vertikaler Schnitt gesetzt.

  4. Kombination mit Fettabsaugung: Zur optimalen Körpermodellierung werden störende Fettdepots im selben Eingriff entfernt.

Narbenmanagement: Die Schnitte werden so gesetzt, dass die Narben möglichst unauffällig bleiben und von Unterwäsche oder Bademode verdeckt werden können.

3. Der Ablauf der Bauchdeckenstraffung

  1. Beratung und Planung: Im ausführlichen Gespräch besprechen Dr. Heller und Dr. Gharagozlou Ihre Wünsche und ermitteln die geeignete Methode.

  2. Vorbereitung: Abhängig vom individuellen Gesundheitszustand sind ggf. Voruntersuchungen und das Absetzen von Medikamenten, wie z. B. Blutverdünnern, notwendig.

  3. Operation: Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und dauert je nach Methode 2–4 Stunden. Nach der Straffung wird das Gewebe vernäht und ein Kompressionsverband angelegt.

  4. Nachsorge: Nach einer Übernachtung in der Klinik beginnt die Heilungsphase in welcher Sie sich schonen sollten. Planen Sie insbesondere in den ersten Tagen Hilfe zu Hause ein. Drainagen werden nach wenigen Tagen entfernt.

4. Was ist nach der Bauchdeckenstraffung wichtig?

  • Schonen: Vermeiden Sie körperliche Anstrengungen und schweres Heben für mindestens 4–6 Wochen, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen.

  • Kompressionsmieder tragen: Ein spezielles Kompressionsmieder unterstützt die Heilung, reduziert Schwellungen und verbessert die Hautanpassung. Dieses sollte etwa 4–6 Wochen lang konsequent getragen und nur zur Körperpflege abgelegt werden.

  • Narbenpflege: Die richtige Pflege der Narben und der Verzicht auf direkte Sonneneinstrahlung sind essenziell. Verwenden Sie Narbencremes und schützen Sie die Bereiche mindestens 6 Monate vor UV-Strahlung. Wir beraten Sie hierzu wenn die Wundheilung ausreichend fortgeschritten ist.

  • Gesellschaftsfähigkeit: Planen Sie eine Auszeit von mindestens 2 Wochen ein. Danach können Sie leichtere Tätigkeiten wieder aufnehmen.

5. Risiken einer Bauchdeckenstraffung

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff birgt auch die Bauchdeckenstraffung gewisse Risiken.

Dazu gehören:

  • Nachblutungen oder Schwellungen: Häufig vorübergehende Begleiterscheinungen nach der Operation.

  • Infektionen: Diese können durch strenge Hygienemaßnahmen minimiert werden.

  • Wundheilungsstörungen: Insbesondere bei Rauchern oder Patienten mit Vorerkrankungen ist das Risiko erhöht.

  • Narbenbildung: Obwohl die Schnitte unauffällig gesetzt werden, können in seltenen Fällen auffälligere Narben entstehen.

  • Sensibilitätsstörungen: Vorübergehende Taubheitsgefühle im Bauchbereich, die sich meist innerhalb von Monaten zurückbilden.

  • Thrombosen oder Embolien: Diese Komplikationen sind selten, können aber durch frühzeitige Mobilisation und die Verwendung von Anti-Thrombosespritzen weiter reduziert werden.

Unsere erfahrenen Ärzte bei SBS Bremen, Dr. Heller und Dr. Gharagozlou, verwenden modernste Techniken und setzen höchste Hygienestandards ein, um Risiken zu minimieren und ein optimales Ergebnis zu erzielen.

FAQs zur Bauchdeckenstraffung